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Geschichte von Dockers Khaki Levi Strauss & Co. führt Dockers Khakis in Amerika unter dem Blue Label ein. Dockers wird als der Khaki Spezialist etabliert. Dockers ist weltweit die am schnellsten wachsende Bekleidungsmarke. Erfolgreiche Produkteinführung in Schweden. Jahresumsatz erstmals über 1 Milliarde US-Dollar. 70% aller amerikanischen Männer besitzen eine Dockers Khaki. Im gleichen Jahr wird das europäische Hauptquartier nach Amsterdam verlegt. Dockers Khakis werden in Europa unter dem Green Label eingeführt. Dockers ist in den 12 wichtigsten europäischen Ländern vertreten. Dockers verkauft erstmals über 4 Millionen Hosen pro Jahr in Europa. Expansion in Peripheriemärkte wie Türkei, Griechenland, etc. Dockers ist Nr. 1 Khaki Spezialist in Europa. Geschichte der Khaki-Hosen (auch Chinos genannt) vom englischen Leutnant Henry Lumsden entwickelt. Dieser färbte einen Pyjama aus reiner Baumwolle mit Teeblättern ein. Der Begriff "Khaki" wird dabei vom indischen Begriff für Staub abgeleitet, der neuen Farbe der Kleidungsstücke. In diesem Jahr wurden Khaki Pants offiziell als Militärkleidung anerkannt. Britische Aristokraten und Abenteurer nehmen sich des Khakistoffes an. Levi Strauss & Co. zeigt eine Khaki Pant zum ersten Mal im Katalog. Theodore Roosevelt macht die Khakis in Amerika populär und nutzte die Khakis vor allem auf seinen Afrika-Safaris. In der Geschichte der amerikanischen Luftwaffe existierte bis 1917 keine Versorgungseinheit, die Piloten besorgten sich ihre Uniformen bei für jedermann zugänglichen Bezugsquellen selbst. In der Zeit, als die US Air Force ihre Aktivitäten intensivierte und ihr Operationsgebiet weltweit ausdehnte, wurde die Ausrüstung zu einem ernsten Problem. Bedingt durch ihre Lufteinsätze wechselten die Piloten rasch von einer geographischen breite zu einer anderen, wobei sie mit extrem unterschiedlichen Umwelt- und Witterungsbedingungen konfrontiert wurden. Dies machte die Entwicklung von Kleidungsstücken notwendig, die einerseits für den Flug geeignet und zugleich warm und bequem sein sollten, um die Piloten vor dem Wind und den niedrigen Temperaturen in grossen Höhen zu schützen, aber andererseits auch am Boden eine optimale Passform gewährleisten sollten. Im September des selben Jahres richtete die Luftwaffe den Luftwaffenbekleidungsausschuss ein, eine Abteilung, deren Zweck es war, endlich Kleidungsstücke zu entwickeln, die den besonderen Bedürfnissen der Piloten gerecht werden sollten. Dies war nicht einfach. Das erste Problem war bereits die Wahl des passenden Materials. Anfänglich wurden die konventionellen Uniformmaterialien wie Leder und Flanell bevorzugt (Quelle Avirex - Standard US Air Chinos since 1942)). Nachdem sich die neue Baumwollgabardine-Uniform bei den auf den Philippinen stationierten Truppen aufgrund ihrer Verschleissfestigkeit und kühlenden Wirkung bewährt hatte, gestattete der Luftwaffenbekleidungsausschuss den Piloten bei ihren Einsätzen im Fernen Osten, diesen Stoff unter ihren Fliegeruniformen zu tragen. Um den Nachschub zu erleichtern, wurden diese Uniformen in China hergestellt. Einigen Quellen zufolge lässt sich darauf die Bezeichnung "Chinos" zurückführen. Andere behaupten, dass die amerikanischen Offiziere, nachdem sie erst einmal die Qualität der in Übersee getragenen Uniformen gesehen hatten, "Chinese pants" und folglich "Chinos" verlangten (Quelle Avirex). Levi Strauss & Co. produziert exklusiv für die US-Armee Khakis aus Cramerton-Stoff, der in diesem Jahr von Galey & Lord erfunden wurde. Cramerton ist ein extrem stabiler Cotton-Twill (9.5 oz), der für die Dockers K-1 auch heute noch vom gleichen Fabrikant geliefert wird. Anfang der 30er Jahre setzte die US Armee die Khakis als Offiziershose ein. Die Chinos Hosen aus Baumwollgabardine erwiesen sich als so praktisch und bequem, dass der Luftwaffenbekleidungsausschuss sie ab 1938 als Sommeruniform für alle Soldaten übernahm, wobei die Khakifarbe als Shade No. 1 zur Norm wurde (Quelle Avirex). Hollywood Stars entdecken Khakis als Modethema. Adventure- und Military-Look sind angesagt. Rückkehrende amerikanische Soldaten tragen weiterhin ihre Khakis/Chinos und machen sie auf dem Campus populär. Khakis werden die Uniform der Nachkriegsgeneration. Levi Strauss & Co. führt die "Collegians" Kollektion ein. Levi Strauss & Co. führt Dockers Khakis in Amerika ein. Khakis werden, zusammen mit Bluejeans, der Gegenpool zur ansonsten konservativen Kleiderordnung. |
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